Lernen im digitalen Zeitalter

Hier der Vortrag zur Prezi auf der eEduca 2017 in Salzburg

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Ein Blick darauf, was in meinem Vortrag „Lernen im digitalen Zeitalter“ zu bekommen ist:
(1) Eine Einführung ins Problem der „digitalen Bildung“;
(2) führt zu der notwendigen Überlegung, wie der Zusammenhang von Medien und Gesellschaft aussieht.
(3)
Das, was wir unter Wissen und Lernen verstehen, muss daraufhin neu überdacht werden; Was können bzw. müssen wir uns unter den gesellschaftlichen bzw. kulturellen Bedingungen der Digitalität unter Wissen und Lernen vorstellen?
(4) Die Folgen für die Lernprozess-Organisation im Unterricht heißen v.a. Dingen: Projektlernen spielt eine viel größere Rolle als bisher. Warum? Und wie geht das? Und wie geht das unter Zuhilfenahme der digitalen Medienformen? Und schließlich
(5) Professionelle Lerngemeinschaften und Persönliche Lernnetzwerke für das Lernen der Lehrer werden die kommenden Formen der systemisch organisierten und selbstgesteuerten Lehrerfortbildung sein. Weiterlesen

Why I am writing in English from now on

geostationary orbit, CC-BY-SA Brandir, wikimedia commons

geostationary orbit, CC-BY-SA Brandir, wikimedia commons

Yes, I am writing this blog in English from now on. There are many reasons to do so, and only a few not to.

I am bored. For months I have been feeling that all I had been keen to discover, to discuss and to communicate in German and in Germany, I  discovered, discussed and communicated by now or at least for the next period. My own postings, my speeches, and particularly the discussions I am participating in are repeating themselves over and over again. Sometimes, I have the impression that these debates I am in are not making any substantial progress.
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Schule, Lehrer und Schüler am Limit

Wer gestern Beckmann, Lehrer am Limit gesehen hat, hat vielleicht zum wiederholten Mal den Eindruck gewonnen, den Guido Brombach in seinem Tweet folgendermaßen in Frageform fasst:

Meine Antwort: jein.
Nein, weil kein Tag vergeht, in dem Schule und Unterricht – und vor allem die Bildungsergebnisse – uns nicht in irgendeiner Form in den Massenmedien kritisch entgegentreten. Weiterlesen

Nach der Party ist vor der Party

„Jeder Abschluss muss ein Anschluss sein“, weiß die Projektkompetenz.

Die Veranstaltung  „Projektlernen im digitalen Zeitalter“ am 15. Juni (Bericht hier) hat einen solchen Anschluss gefunden in einem Gruppenblog als Erfahrungs- und Materialsammlungsort sowie als Diskussionsforum:

Gerne pflege ich interessierte Autoren auf Anfrage (per Mail) ein. Nötig ist dazu nur ein WordPress-Account.

Projektlernen meets Web 2.0 – Die Workshops stellen sich vor

Die Veranstaltung am 15. 6. „Projektlernen im digitalen Zeitalter“ hat 5 Workshops im Programm. Hier stellen die Leiter ihre Workshops vor: Weiterlesen

Projekt lernen & leben

Christian Spannagel und Lutz Berger haben mich neulich in ihrer Eigenschaft als Bildungsreporter zum Projektlernen interviewt. Das passt ganz ausgezeichnet in mein derzeitiges Projekt einer Fortbildungsveranstaltung zum Projektlernen im digitalen Zeitalter in Hamburg. Viiiielen Dank für die Unterstützung dieses Projekts, lieber Christian, lieber Lutz. Gleichzeitig bin ich natürlich gespannt, was Dossenheim zur Kreidezeit am 24. Mai mit dem Interview anfängt, denn dafür haben es die beiden Bildungsreporter gemacht. Übrigens: Dossenheim hängt direkt an meiner Heimatstadt Heidelberg. So hängt wieder alles mit allem zusammen!

Hier geht es zum Interview auf der Seite der Bildungsreporter. Bitte hier kommentieren!

Projektlernen im digitalen Zeitalter – Auf dem Weg zur Lerngesellschaft

CC Richard Giles

CC Richard Giles

Projektlernen, PBL, John Deweys‘ Methodology – dies sind Wiederentdeckungen in Zeiten des Web 2.0, seitdem klar ist, dass eine neue Art des Lernens außerhalb der formalen Bildung in den Institutionen von Schule, Hochschule und Weiterbildung immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Nicht mehr diskutiert werden muss auch, dass das reduktionistische Lernkonzept der Industriekultur, das ausschließlich systematisches „akademisches“ Buchlernen historisch prämiert hat, längst überholt und das Festhalten daran verantwortlich für das Scheitern der Bildungsinstitutionen auf allen Ebenen ist – gemessen an deren Funktion, die Kompetenzen/das Wissen individuell und gesellschaftlich zu bilden, die nötig sind, um die historischen Aufgaben der Menschheit des 21. Jahrhunderts bewältigen zu können. Weiterlesen