Das Danaergeschenk der „Primarschulreform“

Ein Danaergeschenk ist ein Geschenk, das sich als fatales Ärgernis entpuppt. Ole von Beust hatte seiner letzten Koalitionspartnerin GAL  vor zwei Jahren mit der sogenannten „Primarschule“  ein solches Geschenk  gemacht. Christa Goetsch hat es nicht bemerkt und sich stattdessen sogar noch artig bedankt – überrascht von der Großzügigkeit des Spenders.

Die GAL hatte auf ihren Fahnen die Eine Schule für Alle bis zum 9. Schuljahr stehen. „Neun macht klug“ war das passende  Motto dazu.  Selbstverständlich ist mit der Einen Schule für Alle nicht nur gemeint, dass alle den gleichen Schultyp besuchen, sondern auch eine Modernisierung und Erneuerung dieser Schule verknüpft. Denn unsere Schulen sind  – bis auf Ausnahmen – alle nicht auf dem neuesten Stand der Bildungserfordernisse und der Lernkultur – die Hauptschulen gewiss nicht, aber auch die meisten Gymnasien nicht.  Und kein Mensch behauptet ernsthaft, dass alle Probleme  sich von selbst lösten, wenn die Kinder nur viele Jahre im selben Raum beeinandersäßen.  Solcher Unsinn wird  von denen, die alles lassen wollen, wie es ist und vor allem das traditionelle Gymnasium erhalten wollen, gerne denen unterstellt, die sich um notwendigen Wandel bemühen.

Klar war natürlich auch für Christa Goetsch, dass mit der CDU „Eine Schule für Alle“ oder „Neun macht klug“ nicht zu machen ist. Aber die Kröten Moorburg und Elbvertiefung konnten natürlich nicht ohne einen Ausgleich geschluckt werden. Und so gab es den Schulreformkompromiss, der zunächst und vor allem die Zweigliedrigkeit ergeben sollte in Form der Stadtteilschule neben dem Gymnasium. Das besondere und bisher in der Republik einzigartige: Diese Stadtteilschule soll auch regelhaft zum Abitur führen.  Im Grunde eine Nachbesserung der alten Gesamtschule aus den 70ern nach dem Picht-„schock“, denn die Gesamtschule hatte man damals ziemlich verpfuscht.

Merkwürdig, dass die Hamburger Schulreform in vielen Medien jetzt als gescheitert angesehen wird, wo doch zum nächsten Schuljahr alle Haupt- und Realschulen, sowie die alten Gesamtschulen abgeschafft sind und es nur noch zwei Schultypen nach der gemeinsamen Grundschule geben wird: das Gymnasium und die Stadtteilschule. Über dem dummen politischen Streit um die kleine Verlängerung der Grundschule ist das primär Wichtige der Reform in der Öffentlichkeit in Vergessenheit geraten:  dass die ehemaligen Haupt- und Realschüler nicht mehr als „Risikoschüler“ an „Restschulen“ unter sich schmoren gelassen werden, sondern in einer modernen Schule mit besonders guter Ausstattung, mit besonders gut ausgebildetem Personal und mit einem zeitgemäßen  Curriculum  mit der Mehrheit der Hamburger Kinder und Jugendlichen zusammen lernen. Die meisten sollen dann nach 13 Schuljahren insgesamt den höchsten Abschluss,  das Abitur, erreichen.

Klar war: Diese Schule muss besser ausgestattet sein als die herkömmlichen Gymnasien, denn sie muss für viele Kinder und Jugendlichen bereitstellen, was im traditionellen Gymnasium von zu Hause kommt – oder kommen soll: Sprachgewandtheit, Lesefreudigkeit, Computer Literacy, Sport und Musikinstrument, emotionale Bildung durch kontinuierliche Familien-Gespräche, regelmäßige gemeinsame Mahlzeiten, Freizeit und Urlaubsreisen, durch Entwicklungs-Unterstützung und  Zuwendung – und eventuell auch rechtzeitige Psychotherapieangebote.

Für eine gelingende Stadtteilschule, die nicht eine Restschule sein soll für diejenigen, die „es aufs Gymmi nicht schaffen“, sondern eine echte Alternative für alle,  muss viel an den Erfahrungen aus anderen Ländern studiert, neu konzeptualisiert, geplant, gebaut und finanziert werden. Eine gleichzeitiges Vorhaben der Verlängerung der Grundschule mit ihren administrativen und politischen Konsequenzen fand ich von Anfang an „kontraproduktiv“, wie sich die Verwaltung so gerne ausdrückt.  Wer in (West-)Berlin Lehrerin war wie ich, der kannte ja gar nichts anderes als die 6-jährige Grundschule. Mit der gleichen  Schul- und Unterrichtskultur wie in Hamburg und Bremen hatten die SchülerInnen in Westberlin auch die gleichen Probleme. Es wäre also nicht viel gewonnen gewesen. Dafür hätte sich ein Umbau mit all seinen Schwierigkeiten und Belastungen für Eltern, Schüler und Lehrer, aber auch mit all seinen politischen Vermittlungsproblemen nicht gelohnt. Stattdessen hat es viele Kräfte von der Arbeit für die  Stadtteilschule abgezogen.

Nicht zu erkennen, dass das charmante Koalitionsgeschenk gestunken hat, das war ein erster unnötiger politischer Fehler. Ein zweiter Fehler war die durchgängig falsche Begründung des „längeren gemeinsamen Lernens“. Fast alle Medien, aber auch die Schulpolitische und -administrative Ebene hielten eisern an dem Nullsummenspiel fest: Die Bourgoisie muss etwas hergeben, damit die Proleten lernen können.  Aber es geht nicht um ein Nullsummenspiel. Es könnten alle gewinnen. Denn das Gymnasium wird nur darum mit Zähnen und Klauen verteidigt, weil keine bessere Alternative in Sicht zu sein scheint, und weil alles, was an Schulformen UNTER dem Gymnasium ist, natürlich noch schlechter ist. Aber alle Eltern – auch die Guccis, und die manchmal besonders – sind froh und machen drei Kreuze, wenn ihre Kinder durch sind – mal mit, mal ohne Nachhilfe, Elternspenden im Schulverein, kontinuierlichen Gesprächen und manchmal regelrechten Kämpfen mit Lehrern und Schulleitern. Dass der erfolgreiche Durchgang durchs Gymnasium, der immerhin 8 und manchmal mehr Jahre Lebenszeit der ganzen Familie bedeutet, mit einer großen Erleichterung quittiert wird, spricht nicht unbedingt für die Anstalt. Freude und große Begfriedigung hätte der jahrelange Prozess stattdessen bringen müssen und einen zumindest mit einem Auge weinenden Abschied am Ende – dann wäre die Schule tauglich.

Ganz anders hätte die Strategie der Bildungspolitik  sein müssen: Eine erprobte und beliebte Stadtteilschule – auch für die Akademikerkinder, weil sie viel mehr als strammes Büffeln zu bieten hat (z.B. individualisertes Curriculum und ein 1 A – Medienkonzept)  und ein Abitur nach 9 statt nach 8 Jahren anbietet – wäre ab 2018 mit den ersten Abiturabgängern die beste Referenz für Eine Schule für Alle gewesen.  Das muss unsere Politik lernen, dass sie Bildungspolitik nicht zur Manövriermasse für ihre kurzfristigen Macht- und Koalitionspokerspielchen machen darf, sondern zu einer langfristigen gut konzeptualisierten Aufgabe, an der alle gesellschaftlichen Gruppen beteiligt sein müssen.

Das ist die Hauptsache, die man aus Finnland lernen kann. 15 Jahre haben die finnischen Bildungsplaner als Zeitraum für den Wechsel von der „preußischen“ Schulstruktur, die sie hatten,  zu ihrer aktuellen  Schule projektiert. Und noch was:  Sie haben sich Beratung und Hilfe von dort geholt, wo sie das avancierteste Modell sahen: Wieder aus Deutschland (allerdings diesmal aus der DDR). Von dort haben sie auch Anregung geholt, was sie außer Strukturreform noch brauchten, nämlich ein zeitgemäßes Konzept vom Lernen – aus der kulturhistorischen Psychologie (Lompscher).  Und drittens: Sie haben die Menschen an ihren Planungen beteiligt und sie rechtzeitig in das Reformvorhaben eingebunden: Kommunen, Verbände, Schulleiter, Lehrer, Eltern.

12 Gedanken zu „Das Danaergeschenk der „Primarschulreform“

  1. Dieser Artikel spricht mir aus der Seele. Erst schafft man Vertrauen in die Inhalte einer Reform und dann reformiert man. Es geht schließlich um nichts weniger als unsere Kinder und in zweiter Linie auch um unsere Zukunft.

    Gruß,

    Maik

    • Hallo Maik, freut mich, dass Du mir zustimmen kannst.🙂 Aber vielleicht muss ich doch noch was klarstellen. Ich habe gegen die bescheuerlte WWL-Demagogeninitiative und für die Primarschule gestimmt. Ich habe auch für die neuen Primarschul- und Stadtteilschulbildungspläne schon Fortbildung gemacht und angeboten – und das mit Überzeugung. Ich bin für „Eine Schule für Alle“ – aber richtig. Ich glaube nicht, dass man sie so kleckerweise und nach dem Motto „ein bisschen Frieden“ kriegt.

      • „Ich habe gegen die bescheuerlte WWL-Demagogeninitiative und für die Primarschule gestimmt.“

        Etwas anderes hätte mich auch gewundert :o)… Der Plan „Eine Schule für alle“ wird funktionieren, wenn es tatsächlich gelingt, diese Schule so attraktiv zu gestalten, dass auch(!) „bescheuerlte Eltern“ davon überzeugt sind, dass sie also objektiv und emotional die bessere Alternative zum gegliedertem Schulsystem wird.
        Ich glaube, dass sie dazu viele kleine Schritte gehen muss, notfalls auch ohne die „privilegierten Kinder“. Hier in NDS sehe ich z.Zt. leider niemanden, der das pädagogisch auf breiter Basis im Alltag umsetzen und politisch durchsetzen könnte, da fehlt mir jedwedes Vertrauen, dass da wirklich mehr(!) als verordnete Strukturveränderung käme – schön, dass es in Hamburg anders ist. Und: 15 Jahre sind ein guter Zeitrahmen…

        Da habt ihr jetzt viel zu tun…

        Gruß,

        Maik

  2. Bei der Idee mit den 6 gemeinsamen Jahren, fällt mir die folgende Anekdote ein:
    Paulchen hat von Opa 10Euro bekommen. Kommt Hans und will es ihm wegnehmen. Paulchen wehrt sich. Kommt ein Wanderer und sagt: “Macht doch einen Kompromiss, jeder kriegt die Hälfte.“
    6 gemeinsame Jahre sind ein Kompromiss von dieser Art. Das 7. Schuljahr pädagogisch wie psychologisch ist der ungünstigste Zeitpunkt für das Zusammenführen von Schülern aus verschiedenen Schulen. Überhaupt fällt auch, dass Begründungen ausschließlich politisch uns ideologisch, nie aber pädagogisch oder psychologisch sind. Die Meinung der Wissenschaftler aus Pädagogik wird schlicht ignoriert – von allen Beteiligten. Hier werden wissenschaftliche Fragen per Abstimmung beantwortet. Was soll daran gut sein?
    Georg

  3. Die Idee, Stadtteilschulen als bessere Alternativen zu Gymnasien aufzubauen, die dann durch ein anderes Konzept überzeugen und sich an ihren Ergebnissen messen lassen können, finde ich gut. Das Gymnasium ist eine Bastion, die verteidigt wird, und das wird so bleiben, solange es keine überzeugenden Alternativen gibt. Die Gesamtschule hat sich als alternatives Gesamtmodell versucht und ist gescheitert, weil sie keine bessere Alternative bieten konnte. Stadtteilschulen müssen eine bessere Alternative bieten, da sie sonst schnell zur neuen Restschule degradiert werden, ähnlich wie es den Hauptschulen ergangen ist.
    Das ist nun ein Modell für Hamburg. In NRW könnten sich über die von der neuen Regierung in der kleinen rot-grüne Schulnovelle angedachten Gemeinschaftsschulen ähnliche Möglichkeiten ergeben. Da in NRW letztlich alles offen bleibt, wird es keinen landeseinheitlichen Fahrplan geben. Vermutlich wird die Bildungsvielfalt nur noch bunter werden.
    Wie @schb so schön sagt in einem Tweet, „Wir müssen bald einen neuen gesell[schaftlichen] Konsens finden, für was „Schule“ in Zukunft steht. Wenn nicht, wird es ein Schrecken ohne Ende.“
    Wir benötigen endlich einen bundesweiten einheitlichen Konsens, eine Linie. Ohne diese wird das Bildungschaos auch in 20 Jahren weiter das Land regieren.
    Eine Stadtteilschule im Sinne, wie du sie in ihrer Entwicklung vorzeichnest, als bundeseinheitliches Modell, dazu ausreichend Zeit und Ressourcen, um das Bildungssystem umzubauen, könnten ein Weg sein, der endlich aus dem Tal der Tränen herausführt.

  4. Pingback: Skolnet.de » Was haben Finnland und die DDR gemeinsam?

  5. @Georg: das Ding mit der Primarschule ist zwar erstmal gelaufen. Im Moment sehe auch ich es wichtigste Aufgabe, die Stadtteilschule zum Erfolgsmodell zu machen.

    Beim genauen Hinsehen dürfte das auch nicht schwer sein. Denn das Gymnasium hat (zumindest in praxi) genau ein Bildungsziel: den kürzesten Weg zum Abitur und danach Aufnahme eines Studiums. Die Stadtteilschule mit ihrem weitaus breiteren Angebot finde ich da als Vater sehr, sehr viel attraktiver. Besonders dann, wenn ich mein 10-jähriges Kind ansehe und nicht wirklich 100% sicher bin, dass 34-Wochenstunden plus Hausaufgaben und das Studium danach wirklich der richtige Weg für es ist.

    Aber – wenn auch nur „for the records“ – kurz zurück zur Primarschule: beachte, dass das Konzept 3 + 3 Jahre vorsah und dass es vorsah, stark auf die individuelle Situation jedes einzelnen Kindes einzugehen. Ab Klasse 4 hätten Kinder, die in bestimmten Fächern „stärker“ sind, dort bereits von Sekundarschullehrern unterrichtet werden können.

    Im Endausbau wäre der Übergang von Grund- zu Sekundarschule dann ein Prozess von eben diesen 3 Jahren – Klasse 4-6 – gewesen, in dem sich das Kind – je nach Lage – auch schon in gymnasialen Anforderungen hätte erproben können. Ich bin sicher, die Frage Gym oder STS wäre nach diesen 3 Jahren wesentlich nachhaltiger beantwortet worden. Ganz bestimmt besser, als die jetzte „Schalter“-Entscheidung mit nachfolgenden zwei Probejahren auf den Gymnasien.

    Diese zwei Probejahre machen uns übrigens jetzt das Leben schwer.
    1. Feiern die Gymnasien am Ende des 6. Schuljahres geradezu Abschulungs-Orgien
    2. Stehen die armen Zur-Probe-Gymnasiasten in Klasse 5 & 6 unter einem enormen, auch gesundheitsschädlichen Streß
    3. Haben die Kinder, die das Gym nach den zwei Jahren verlassen, ernste Schwierigkeiten, den „Stoff“ auf der Stadtteilschule aufzuholen, denn die Struktur und Vorgehensweise der beiden Schulformen sind so unterschiedlich, dass ein Wechsel überhaupt nicht möglich ist.

    • und meine hoffnung als gymnasiallehrerin ist da doch nur noch:
      kann ein gymnasium den antrag stellen oder kann eine lehrerkonferenz beschließen, stadtteilschule zu werden? warum tun sie es dann nicht? oder doch einfach wechseln … oder allen eltern beim berühmt-berüchtigten „kennenlerntag“ die gute stadtteilschule um die ecke empfehlen…

      • Die Idee mit dem Empfehlen der Stadtteilschule um die Ecke scheint mir nicht dumm.

        Insbesondere dann, wenn man dem 10-jährigen ansieht, dass er/sie eben nicht 34 Wochenstunden plus Nachhilfe so einfach wegsteckt und sich dann noch mit Spaß musikalisch und sportlich betätigen kann. In diesem Fall (also wenn das Kind mit 10 Jahren noch nicht als Genie zu erkennen ist) würde so eine Empfehlung dem Gym zwei Dinge ersparen: 1. das Kind am Ende von Klasse 6 abschulen zu müssen, weil es den Anforderungen nicht entspricht. Und/oder 2. eine Verwässerung seiner Bildungsziele, durch den Versuch, die „Spreu“-Kinder durchzuziehen und die damit verbundene erhöhte Leistungsheterogenität unter den SchülerInnen.

        Ich glaube schon, dass es Kinder gibt, die „gymnasial“ (im Sinne von 34 Wochenstunden plus Nachhilfe und Sport und Musik) sind. Allerdings sind das m.E. eher nicht 53% (soviele Anmeldungen haben die Gyms hier in Hamburg). Mein Tipp liegt deutlich(!) darunter.

        Und da liegt der Hase im Pfeffer, deswegen können die Gymnasien diese Empfehlung eben nicht aussprechen: weniger Gymnasiasten bedeutet im Endeffekt auch weniger Gymnasien und wer sägt schon gerne an dem Ast auf dem er sitzt?

        Genau deswegen braucht man nicht darauf zu warten, dass ein Gymnasium beim Kennenlern-Tag die Stadtteilschule um die Ecke empfiehlt. Selbst wenn diese Strategie das Gymnasium in eine Position zwischen Baum und Borke bringt.

        Die Frage, ob sich ein Gymnasium zur Stadtteilschule wandeln kann/wird/will sehe ich wiederum so: wenn sie’s nicht werden, werden sie automatisch obsolet.

        Entweder bleibt es bei seiner Linie als Lehranstalt mit Einheitslehrplan und Gleichschrittbeschulung, dann wird es durch die Heterogenität seiner Schülerschaft schlicht zerrissen.

        Oder es wechselt zu Lernkonzepten für die Kinder in der Wissens- und Informationsgesellschaft (mit LehrerInnen, die das können), formt seinen Bildungsbegriff neu und individualisiert den Unterricht. Dann ist es eine Stadtteilschule, die zwar noch den Namen „Gymnasium“ trägt, in Wirklichkeit aber den Schritt in’s 21. Jahrhundert geschafft hat.

        Welchen Weg das einzelne Gymnasium gehen wird, hängt vermutlich davon ab, wie schnell die „Beharrer“ unter der Lehrerschaft in Rente geht.

  6. Mit im Geschenkpaket war die sogenannte „Hortreform“. Nachmittagsbetreuung für alle und das auch noch kostenlos. Besoffen vor Glück hat die GAL nicht an die Finanzierung gedacht und deswegen sollte es kostenneutral werden. Viel mehr Kinder betreuen, ohne mehr Geld zur Verfügung zu stellen.
    Heute heißt das Ding GBS und kommt ab 2013 für alle Kinder und die Situation ist die gleiche die du hier für die Stadtteilschulen beschreibst.

  7. Ja, über den Beitrag kam der Einstieg in dein Blog.
    Wenn die Leute das beim Musizieren oder Handarbeiten machen – geschenkt. Aber wenn es live mit echten Kindern an den Schulen passiert ist es echt zum Kotzen.
    Heute abend führt Senator Rabe stolz im Hamburg-Journal seinen GBS-Eierwärmer vor, wir werden dabei an deinen Beitrag denken🙂

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